Montag, 23. September 2013

Heute geht´s wieder los - die Vorbereitung auf den Ironman Lanzarote

Heute geht´s wieder los ... nach nun exakt 6 Wochen der verdienten Sportpause bin ich heute wieder in den bereits fertiggestellten Trainingsplan für den Ironman Lanzarote eingestiegen. Lockere 45 Minuten Dauerlauf und ein bisschen Stabi. Boah, macht daaasss einen Spaß nach so langer Pause ( naja, ganz ohne ging es trotzdem nicht).
Nun muss es wieder diszipliniert durch die nächsten fast 8 Monate gehen ( oder schwimmen, Rad fahren, laufen) , und ein bisschen Kraft/Stabi darf auch nicht fehlen. Der Peak 2014 ist nun 2 Monate früher als sonst angesetzt, und damit ist nicht der TV-Marathon des IM Hawaii der Start in die neue Saison, nee ab geht es jetzt und das ganz, ganz ernst. Denn diesmal will ich es wissen! Ich sagte nämlich, dass ich erst wieder einen Ironman mache, wenn ich auch die Quali kriegen will. Nu is´ es soweit : "Gas im Schuh, Druck in den Beinen  und eine harte Fahrradkette." ;-P

So werde ich jetzt regelmäßig bloggern ... wo auch immer es mich zum trainieren  hin verschlagen wird. Flucht vor dem Schnee und der Kälte?  Leistungsdiagnostik wo auch immer? Berge fahren im Harz? Kann das der Ersatz für die Steigung am Rio del Mirador sein? Timanfaya national Park, wo trainiere ich das Streckenprofil? Ich weiß nicht ... und so weiter und so weiter.


Liebe Grüße,
bis bald Euer Tri Opa Kai

PS: 
Tri Sport KUTi CC  bietet ZOOT-Laufschuhe zum Test ab 28.09.13 an. Einfach melden, Empfang quittieren und los laufen. Los geht´s ....

Sonntag, 25. August 2013

Pläne 2014 in Stein gemeißelt



... Fortsetzung letzter Beitrag

Ja, die Vorbereitung 2014 ist nach einwöchiger Planung in Stein gemeißelt: Es geht wirklich nach Lanzarote!
Der Ironman Lanzarote war zwar  erst für 2015 auf der Wunschliste, aber Wünsche sind zum Erfüllen da und so haben wir gebucht.
Als 1086-ster habe ich am letzten Samstag noch einen Startplatz ergattert. Gebucht, reisen wir am 13.05. - 20.05.2014 für 1 Woche nach Puerto del Carmen/ Lanzarote. Die Vorfreude ist jetzt schon riesengroß, wie soll das erst ab 01. Januar werden?!



Die Vorbereitung beginnt am 23.09. und voll durch den Winter. Wie sich das in der Praxis umsetzen lässt: Ich weiß es nicht. Ich hoffe aber, dass Frank , http://reimannfrank.blogspot.de/, mich da mit seiner Lanzarote-Erfahrung ein wenig lenken wird. Da ich die Insel und die harte Radstrecke  aber aus dem Trainingslager in 2009 bereits kenne, werde ich mein Training entsprechend aufbauen können. Und mit Urlaubsabbau meiner noch vorhandenen > 60 Tage Urlaub werde ich einen guten Plan stricken.

Dies ist die Ankündigung für einen lebhaften "Ironman Lanzarote Blog" - My personal Way to Kona- mit einem Quäntchen Glück ist alles möglich.

Gruss

... Fortsetzung folgt!


Sonntag, 18. August 2013

Wochen der Regeneration- Zeit für andere Dinge ...

Die ersten zwei Wochen der Nachbereitung und Regeneration nach den Strapazen des Ostseeman habe ich gut hinter mich gebracht. Viel gearbeitet, viel Zeit für Dinge genommen, die in der Vorbereitung auf der Strecke bleiben mussten und fast , fast gar kein Sport gemacht. In der letzten Woche gerade mal zwei lockere 10-er und ein bisschen Lauf ABC. Das war Erholung pur und eine Wohltat für meine Knochen. In Gesprächen mit Freunden, Bekannten und Kollegen wurde mir immer wieder die Frage gestellt. Wie ich mich denn in meinem Alter ( Seniors fifty +) so danach fühle? Naja, ganz einfach beschrieben: Wenn ich noch 30 wäre, bräuchte ich nur 3 Wochen der Regeneration, mit 50 mind. 5 ;-). "Ein alter Mann ist halt kein D-Zug ;-)"

Aber ... diese Zeit der Besinnung, Ruhe und Geselligkeit muss man aber auch nutzen, um schnell wieder Pläne zu schmieden und für das nächste Jahr anzugreifen. Während der Zeit der Wunden lecken, ist man definitiv realistischer und weniger euphorisch. 

Also Angriff und Plan für 2014:


OB DAS MY WAY TO KONA WIRD, ich kann´s nicht sagen. Mit einem großen Kännchen GLÜCK bei einem guten Tag ( gib´s eh nich´), kann es klappen. Auf jeden Fall stecke ich die 750 US$ für das KONA-Ticket ein. Wenn es nichts wird, kann ich die gleich in ein Frust-Saufen umsetzen. 
Frage an Euch: Soll ich schon mal mit dem Saufen anfangen ? Nee, hartes Training kommt besser! Deshalb steige ich ab 23.09. wieder ein und hoffe auf einen nicht so harten Winter, einer funktionierenden Sauna, einem  gefüllten Jacuzzi in meinem Gartenhaus und viel Zeit des unfallfreien Trainings ....

Ob ich die Military Challenge Ostseeman 2014 mache hängt allein vom IM Spain ab.

Die Jahresplanung 2014 ist diesmal etwas ganz besonderes:


1. Halbjahr IM Lanzarote/Spain - 17.05.2014
Juli 30. Hochzeitstag - 20.07.2014 ( ist übrigens auch die Challenge ROTH)
2. Halbjahr Zur-Ruhesetzung / Pensionierung  - 30.11.2014

... und am 06. Dez ist Nikolaus :-P

somit alles Gute,
bis zu den nächsten News

Euer Tri Opa Kai

ach ja, und wenn ihr irgend etwas braucht schaut einfach auf www.kuti-sport.de 
oder besucht mich auf facebook




Sonntag, 11. August 2013

Hitzeschlacht am Ostseestrand – Ostseeman 2013 in Glücksburg




Ich ließ mich von den Ostseequallen und der Hitze auch diesmal nicht von Start und Finish abhalten.

Auch  in diesem  Jahr stellte ich mich wieder der Herausforderung des harten Rad- und Laufkurses mit einer Schwimmstrecke in der  offenen Ostsee.  
Erneut versuchte ich meine „Ostseeman-Erfahrung“ aus 2007 und 2012  in eine neue persönliche Bestzeit umzumünzen, aber ob mir das gelungen ist … hmm?
Vorweg erwähnt: Während des Marathons musste ich der Hitze und Nachwirkung meines winterlichen MTB-Unfalls leider Tribut zollen, und büßte dehydriert und mit auftretenden Stoffwechselproblemen beim Marathon viel Zeit ein.
„ Da braucht man aber gar nicht nach Fehlern suchen. Eine LD ist nun mal kein Zuckerschlecken und der Tag, genau dieser Tag, läuft so wie so nie rund.“
Also mal das Ganze revue passieren lassen, ganz dem Motto: Once upon a time …
Das Wochenende begann mit herrlichem Sommerwetter und so freuten wir uns auf ein tolles Strand und Sportwochenende in Glücksburg. Unsere Kinder und die Lüneburger „Fans“ des RSC Tri Team Lüneburg“ feuerten mich an und stellten auch noch eine echt geile Staffel mit Steffi/Björn/ Meike an den Start. Es konnte nur richtig geil werden!
Um meine „Süßen“ den Triathlon nicht zu einer Strapaze werden zu lassen, mietete ich kurzentschlossen einen Strandkorb (Nr. 107!) direkt am Start-/Zielbereich.  Die Freude war merklich zu spüren und meine Ladies waren happy!
Wie immer bestand meine Henkersmahlzeit am Samstagabend aus einer Salami-Pizza und einem leckeren Hefeweizen bei einem Italiener unseres Vertrauens. Gut gestärkt ging ich dann zur Nachtruhe über, die sich aber auch nach der nun achten Langdistanz immer noch mit Herzklopfen ankündigt. Doch irgendwann schlafe ich immer darüber ein ;-)

Sonntagmorgen um 04.00 Uhr klingelte dann der Wecker, Kaffee, Nutellatoast, Waffeln füllten meinen Magen und ein kleiner Spaziergang bei frischer Luft, gaben mir ein gutes und sicheres Gefühl für den Tag. Wollte ich doch heute wieder die Military Challenge rocken und mind. die AK gewinnen und unter die besten 20 Starter der Bundeswehr kommen.
Das Rennen verlief physisch echt gut, doch mein Material und meine Handhabung des neuen Garmin Forerunner 910 XT ließen zu wünschen übrig: Vor dem Schwimmstart in die Multisporteinstellung der 910 eingewiesen ging ich nun an den Schwimmstart. Wasser gut, Kurs neu, so dass die Hoffnung weniger Prügel als im letzten Jahr zu beziehen sich auch einstellte. 1. Runde defensiv gestaltet, ging ich guter Hoffnung in die 2. Schwimmrunde und verließ das Wasser mit einer „entspannten“ 01:08 Std.. Das motivierte für den Tag und so verließ ich genau nach Plan die Wechselzone aufs Rad. Und da passierte es: Die Garmin falsch bedient, befand ich mich bereits im Wechselmodus Rad/Laufen. Naja dachte ich, ist ja nicht so schlimm. Ich hatte ja noch meinen Tacho am Bike. Falsch gedacht, da der der Meinung war, bei jeder Bodenwelle seinen Geist aufgeben zu müssen. So versuchte ich rein nach Gefühl zu fahren und schoss in die erste 30 km- Runde. Am Glücksburger Berg, getragen von der Anfeuerung unserer Lüneburger Fans,  donnerte ich den Berg hoch in die zweite Runde. Allerdings etwas schnell, so dass Tim mir signalisierte langsamer zu fahren. Gesagt, getan ging ich reduziert in die zweite bis fünfte Runde und stieg genau nach 05:15 Std. Radsplit vom „Zossen“ und war fit für den Marathon. … dachte ich J , denn bereits nach Km 4 musste ich feststellen, dass ich auf dem Rad (dauernd konzentriert auf meinen Rhythmus) wohl zu wenig getrunken haben musste. Salz genug intus, holte ich das schnell nach, so dass der angekündigte Leistenkrampf mich bis Km 24 dann in Ruhe ließ. Meinen 05:47 er- Schnitt konnte ich aber lange nicht mehr halten, so dass ich in der vorletzten Laufrunde tatsächlich teilweise auf 07:30/08:00 Minutenkurs pro Km war. OFEN AUS … Stecker gezogen, persönliche Bestzeit dahin. Aber egal, der Soldier gibt nicht auf und so habe ich das Ding ein wenig enttäuscht zu Ende gemacht. Anzumerken ist aber, dass ich eine Körpertemperatur von gefühlten 50° Grad hatte,Wasserkühlung gar nicht mehr half und ein aus der Kühltasche kommendes Red Bull sich anfühlte, als sei es „piwarm“ gewesen.  Zum Glück weicht die Enttäuschung ja immer wieder und nach dem abendlichen Big Mäc und einem schönen Erdbeer-Shake sieht die Welt am Montag schon wieder rosiger aus.
Aber abschließend möchte ich gern folgendes anmerken:

·         Die Splitzeiten sprechen bei einem „alten“ Mann wieder mal für sich, obwohl sie nicht zu Platz 1 (Military Challenge) reichten
AK 50
01:08:00
05:15:43
04:57:35
11:26:04


·         Ein besonderer Dank geht an meine tolle Fotografin TINA EGGERS: „Liebe Tina, danke für den Support und die tollen Fotos. Diese finden einen tollen Platz auf meiner Firmenseite www.kuti-sport.de und natürlich in meinem Blog
·         Noch mehr des Dankes geht an meine liebe Frau Inga, die dieser Sport mit einer Hassliebe verbindet: „Danke mein Schatz, dass Du wieder dabei warst und die letzten 5 Monate so tapfer getragen hast. Ich liebe Dich !
·         und ein Dank an unsere Freunde, die wieder Stunden am „Spielfeldrand“ verbrachten und mich mit Zurufen und guten Tipps versorgt haben: DANKE !

Das war das Sportjahr 2013 und was in 2014 folgt, wird Euch überraschen ….



Also,
ich wünsche allen eine gesunde Restsaison,
gute Erholung
bis dann

Euer Tri-Opa-Kai

Freitag, 17. Mai 2013

Einstieg ist getan- nun geht´s ins "Eingemachte"


Der Mai ist gekommen ... und noch etwas mehr als 2 Monate bis zum Ostseeman

So, der Anfang ist getan, der Strongman Run eine tolle Sache und die Zielzeit ist bestimmt noch zu toppen. Aber nun liegt der Focus wieder allein auf Triathlon und so werde ich jetzt wieder voll in die Vorbereitung für den Ostseeman einsteigen. Auf geht´s ...

Hier ein sehr schöner Bericht von einem guten Triathlonkumpel 
Ironman auf Abwegen (Bericht: Jonathan Pargätzki)

Wenn man schon mehrfach – so wie Kai-Uwe Schlichting vom Triathlon Team Lüneburg – die Triathlon-Langdistanz zurückgelegt hat (3,8 km Schwimmen + 180 km Radfahren + 42,195 km Laufen), muss man ernsthaft fragen, welche sportlichen Herausforderungen sich einem noch bieten können. Denn alleine das Finishen einer Langdistanz erfordert einen starken Willen im Wettkampf und im Training. Schlichting ist einer dieser harten Hunde, einer, der sich beim letztjährigen Ostseemann weit vorne in seiner Altersklasse (M 50) platzieren konnte und dem es nicht bloß genügt die Ziellinie zu überqueren, sondern der die große Distanz auch möglichst schnell schaffen möchte.
Dass sich die Lust an der körperlichen Verausgabung auch mit einer Prise Spaß vereinen lässt, weiß der Familienvater allerdings ebenfalls zu berichten. Er beendete am Sonntag den Fisherman’s Friend StrongmanRun, ein Hindernislauf auf dem Nürburgring, der es in sich hat.
„Ich habe einen Muskelkater, wie nach einem Marathon“, erzählte Schlichting danach und wenn man die Namen der zu überkletternden, zu durchschwimmenden und irgendwie zu überquerenden Hindernisse hört, erahnt man, was sich Schlichting freiwillig ausgesetzt hat. Wie über 10.000 weitere Starterinnen und Starter auch, musste er den „Mount Neverrest“ erklimmen und sich durch „Schlammmageddon“ wühlen. Kein Wunder, dass Schlichting auf dem 23,8 km langen, mit 30 Hindernissen gespickten Kurs mehr als 650 Höhenmeter zurücklegte. Am anstrengendsten seien die aufeinander folgenden Hindernisse „Weichspüler“ und „Kriechland“ gewesen, sagte Schlichting. Erst werde man im Weichspüler nass und dann müsse man unter einem elektrischen Zaun hindurch robben, berührte man den Zaun, bekam man Stromschläge.
Dies konnte den qualvollen Spaß aber nicht ernsthaft gefährden, sondern macht wohl den Reiz dieser außergewöhnlichen Laufveranstaltung aus. Zusammen mit seinem Sohn Maik, einem der allerjüngsten Teilnehmer, absolvierte Schlichting die Strecke in 3:01:12 Std.. „Die Endzeit hätte schneller sein können“, sagte Schlichting gewohnt ehrgeizig. Ein zwanzigminütiger Stau vor einem Hindernis hatte den Triathleten aus Lüneburg ausgebremst. Schlichting wird in diesem Jahr erneut am Ostseeman teilnehmen und dort seine 8. Langdistanz in den letzten 4 Jahren in Angriff nehmen. Man darf gespannt sein, was Schlichting bis dahin noch für weitere exotische Vorbereitungsrennen bestreiten wird. 





Mittwoch, 17. April 2013

Die 3 Wochen Reha gingen zu schnell vorüber ...

... und richtig Kilometer und Grundlage  gemacht. Nachdem ich unmittelbar nach Ankunft vom "Schlachter" Jürgen ( das ist einer der zwei guten Chiropraktiker und Physiotherapeuten im Allgäuer Bergbad ) eingerenkt worden war, konnte ich nach einem Tag der Schonung schon fast wieder voll ins Training einsteigen. Okay, hat schon noch ein bisschen länger gedauert ... 5 Monate bin ich von einem zum anderen Arzt gerannt und niemand stellte fest, dass ich mir beim Sturz eine Blockade im ISG/LWS, Disbalance im Becken und 3 Rippenbrüche zugezogen hatte. Kurz mal eingerenkt, lief ich am darauf folgenden Nachmittag bereits in der WM Arena wieder auf LL-Ski "wie ein
junger Gott" ;-). ... das gab einen totalen mentalen Kick, wenn es plötzlich von dem einem auf den anderen Moment wieder "funzt". Das Wetter spielte auch mit: Ski-LL am Morgen, am Nachmittag auf´s MTB und frei dem Motto: los ab und die Zeit genießen. Zwischendurch Training und Carboloading bei leckeren Bienenstich und Milchkaffee am Mittelberg im Kleinwalsertal. Naja, ab und zu auch mal ein Weizen :-) ...

So verging die Zeit wie im Fluge und die Kilometer stiegen und stiegen, so dass ich tatsächlich mein fehlendes Grundlagentraining wenigstens zum Teil wieder aufgearbeitet habe.

320 Loipenkilometer - 120 MTB-km - 50 Laufkilometer und viel, sehr viel Schwimmtechnik im kleinen "Reha-Pool" innerhalb von 3 Wochen lässt sich doch sehen.

Dank gilt aber im besonderen all den Physiotherapeuten des Allgäuer Bergbad und meinem Truppenarzt, die es möglich machtenund so meine Vorbereitung auf den Ostseeman gerettet haben. Euch allen ein großes DANKESCHÖN.

 So habe ich nach einer regenerativen Woche am letzten Montag endlich das planmäßige Training wieder aufgenommen, und hoffentlich komme ich dann auch gesund durch die diesjährige Vorbereitung.

Die zweite große Motivation ist mein neues Equipment, welches ich natürlich auch in meinem Tri Sport Shop zum Kauf und zur Anmietung anbiete :

KUTi 600 und KUTi 880 Carbon-Laufradsätze Shimano 10sp
Zoot Ali´i 5.0 Laufschuhe
Zoot z force 4.0 Wetsuit

Hier gilt der besondere Dank unserem Zoot Partner - Fieti Stura- , der uns in unserer Geschäftsgründung wirklich supported wo es nur geht. Danke Fieti !

Wer von Euch also Interesse hat, die LRS und Neos gemäß unseren AGB´s zu testen, dann ruft einfach an. TelNr findet Ihr auf unserer website www.kuti-sport.de.

So sehen wir uns an unserem Stand und hoffentlich beim Ostseeman - Military Challenge 2013 und vorher evtl. auch schon bei uns in unserem "Hausladen".


bis dahin,
cheers
Euer Tri Opa Kai
Tri Sport KUTi Carbon