Montag, 14. Juli 2014

Noch 5 Wochen bis zu den 70.3 European Championchips WIESBADEN

Ja nun ist es vorbei mit der ruhigen und traingsplanfreien Phase und so starte ich jetzt noch mal ein paar Wochen in Vorbereitung auf den 70.3 durch. 
Die letzten Wochen waren aber auch sehr voll mit all den Vorbereitungen unseres Wechsels nach Mallorca. Nicht nur Zweitwohnsitz und radln ! Nein, gerade die geschäftlichen Vorbereitungen unseres Pretty Laura Nail Design, Fusspflege und Fashion Salons haben uns sehr auf Trab gehalten. Nachdem jetzt der Start erfolgt und Inga bereits 3 Wochen in Charge ist, werde ich am Mittwoch erst mal für 10 Tage hinterher reisen. Neben vielen administrativen kleinen Hilfen, die ich hoffentlich wohlwollend einbringen kann, werde ich aber die Zeit nebenbei nutzen, um meine noch halbwegs erhaltene Form (Test am 12.07.14:  5/20 Min Radtest- 300/255 Watt) so aufzubauen, daß es für einen akzeptablen Platz am 10.8.14 reichen wird. Die Grundlagen werde ich mir auf Mallorca schon wieder antrainieren und hitzefest werde ich auch noch dabei :-) . 

Also, am Mittwoch geht es los. Das -ungeplante-  Trainingslager Nummer 4 /2014 (FREUDE !!!) und dann heute auch nur noch 136 Bruttotage im Dienst der Nation. Wie sagt der Spanier : Vamos, el tiempo de tercera edad va a venir casi :-)

Wie heißt es so schön: Wer es verdient hat, soll es auch leben dürfen! Also Leute - 


train often, enjoy your life and feel smart


ciao
Euer Tri Opa Kai

Wer Lust auf ein Trainingslager Mallorca hat und dabei Support braucht, der darf sich gern bei mir melden.

*Erreichbarkeit über www.kuti-sport.de oder kischlichting@web.de

Mittwoch, 2. Juli 2014

lieber spät als gar nicht ...



An dem in diesem Jahr sehr heißen Pfingstwochenende (08. Juni 2014) war ich auf der Olympischen Distanz in  Hachede am Start und kam nach nur 3 Wochen der Regeneration mit einem sehr guten Ergebnis nach Hause. Noch einmal angemerkt, hatte ich doch vor erst 3 Wochen, bei sehr brutalen Bedingungen,  den härtesten Ironman der Welt gefinished und wie man es von mir kennt, wollte ich es schon wieder wissen.  Das Rennen verlief nicht gut, aber zufriedenstellend. 
Nach einem sehr schlechten Schwimmstart kam ich (verspätet) ins Rennen und verließ als gesamt 16. die 1,5 km lange Schwimmstrecke und begann mit viel Druck das Feld in meiner Paradedisziplin, dem Rad fahren,  von hinten bis auf Platz 8 "aufzurollen". Dabei gelang mir ein echt akzeptabler Vorsprung, um dann den Platz 1 meiner AK 50 bis zur zweiten Laufrunde halten zu können. Aber wie das so ist, hatte ich und auch mein Supporter (TIM) an der Laufstrecke einen der AK 50er nicht erkannt, und so nahm ich nach Vorgabe meines Sohnes das Tempo raus. Doch falsch gedacht!  In einer Zeit von 2:19:43 Std brachte ich das Ding nach Hause, aber doch nur als Zweiter :-) schade, schade.  Ärgern tue ich mich aber nicht, aber schmunzeln muss ich darüber doch ein bisschen ... Habe ich nun den zweiten Platz verloren oder doch gewonnen. Das ist wie der Vergleich Glas halb voll oder halb leer. Mir war es und ist es diesmal aber echt egal. 

Triathlon bleibt halt die sportliche Leidenschaft ... 

bye , ciao und das nächste mal wieder einen raus hauen.

PS: 
Am 10.08.14 steht der IM 70.3 WIESBADEN, Europameistershaft auf´n Plan.  Jetzt bin ich aber erstmal leicht grippal angenockt. 

Tschüß, euer Tri Opa Kai

Samstag, 24. Mai 2014

Wettkampfbericht Ironman Lanzarote - Wie soll man das betiteln ?

Liebe Freunde,

So nun möchte ich Euch meinen Abschlußbericht und meine Eindrücke des Ironman Lanzarote wie versprochen  liefern: man munkelt ja:  Das "brutalste" Rennen überhaupt ?!
Auch 1 Woche danach, habe ich mit diesem Ironman noch nicht abgeschlossen. 

Wo fange ich bloß an ? 

Bei der Vorbereitung ... #2071

Die Vorbereitung lief so gut, dass ich wie in den letzten Berichten geschildert, eine Vorbereitung genossen habe, die einfach für die Jahreszeit der letzten 8 Monate hätte nicht besser sein können. Die sehr professionelle Trainingsbetreuung meines Coach Jonathan rundete das Ganze positiv ab. Verletzungsfrei  (mit kleinen Wehwehchen) reisten Inga und ich dann am 13.05.14 in Puerto del Carmen/Lanzarote an. Was für ein traumhaftes Wetter erwartete uns. Viel Sonne und herrliche Temperaturen, die eine Traumwoche vorher sagten. Aber der starke und sehr tropische Wind flösste mir ein bisschen Respekt ein, so dass ich entschieden hatte, die Ironman-Route vorher noch einmal mit dem Auto ab zu fahren. Die Erinnerungen aus dem Trainingslager 2008 waren doch nur noch schemenhaft vorhanden :-)

Ich sammelte also an den Vortagen meine Kräfte, minimierte das Training auf das Notwendigste und versuchte mich nicht von all meinen aufgedonnerten, euphorischen Mitstreitern und deren Posing anstecken zu lassen. Alles gelang mir, nur die "endorphin-gesteuerte" Vorspannung kam nicht wie sonst wirklich auf. Woran lag das? War ich mir zu selbstsicher? War ich wirklich so gut vorbereitet? Was war anders? Was ... das erfuhr ich erst  am Wettkampftag, dazu aber später mehr. 
Ich war mir doch so sicher, dass ich mein Potential dieses Mal voll abrufen kann?!

Am Freitagnachmittag das Rad in die längste Wechselzone ever eingecheckt, stellte ich fest, dass ich mich über die Wechselzeiten meines dort gestartenten Freundes Frank nicht mehr wundern musste. Vom Wasserausstieg bis zu meinem Wechselplatz Rad waren es bummelige 230 m und dann nochmal 270 m bis zum Verlassen der Wechselzone. Muss man  den "gehobenen" Altersklassen wirklich so viel Laufstrecke antun :-) ? Lanzarote ist halt Lanzarote und nicht umsonst als einer der Härtesten betitelt.

Gut geschlafen, mit einem Frühstück im Magen (bestehend aus Croissants, Kaffee, Nutella, Käse und Bananensaft), latschte ich dann am Samstagmorgen um 05.00 Uhr Richtung Wechselzone. Es war noch stockduster und so bereitete ich mein Bike und mich auf den langen Tag vor. Ich hatte zum Glück, aufgrund der Sonne und Hitze,  den Druck am Vortag aus meinen Reifen gelassen. Andere nicht, so dass viele schon mit einem Platten den Morgen begonnen hatten. 
Danach begab ich mich Richtung Strand, aß noch einen Riegel und begann mich in meinen Neo zu quetschen. Die Dämmerung untermalte die Vorbereitung mit einer totalen Ruhe. Um mich herum füllte sich das "Spielfeld" allmählich, so dass ich mich mit vielen anderen zum Einschwimmen in das noch dunkle Meer begab. Herrliches Baden :-) und wo bleibt bloß die vermissteVorspannung?  Die kam dann endlich , als ich zum Schwimmstart eingecheckt hatte. Eingequetscht im Massenstartfeld hatte ich mich in dem 60-65 Min Bereich eingeordnet und so folgte um 07.10 Uhr  der ersehnte Startschuss. Das Rennen startete etwas verspätet und damit auch die verbundene Hauerei :-) (anzumerken ist, dass den Torbögen zwischenzeitig die Puste ausging und die Starter unter sich begraben hatte). Ich versuchte mich nach dem Wassereinstieg nach außen rechts zu orientieren, um all den Hauereien an der Wellenbrecherleine zu entfliehen. Das hatte soweit gut geklappt, meine Schwimmzeit nach den ersten 1,9 km aber stark nach oben getrieben und mich nach 3,8 km (aber ungeschadet) bei 1:11 Std aus dem Wasser kommen gelassen. Jetzt durch den engen "Laufkanal" entlang der "Frühaufsteher" hoch zum Wechselzelt und mein  Ironman kann jetzt richtig beginnen. Im Zelt war ich immer noch total entspannt und hatte echt Körner gespart. Nun begann die Karawane Richtung Timanfaya, Mirador del Haria und Mirador del Rio aufzubrechen. 
Auflage meines Trainers war es, entgegen meiner Natur nicht zu ballern, sondern mit einer BMP 135/140 bis Kilometer 90 (Famara) locker zu fahren. Das setzte ich auch brav um, musste aber feststellen, dass ich das Gefühl hatte, eine GA1 Trainingsausfahrt zu machen. Noch nicht einmal ein AK 50 - Italiener konnte mich mit seinen Provokationen aus der Reserve locken. So begann ich von AK 50 Platz 65 allmählich meine Stärke einzusetzen und fuhr bis auf Platz 14 vor. Der megastarke Wind hatte immer noch nicht nach gelassen, schüttelte uns von allen Seiten durch und machte den Radsplit zu einer wirklichen Herausforderung. Die dazu noch gefühlten 50 ° gaben vielen Athleten dann schon den Rest. So fuhr ich über die 2550 HM trotz der anspruchsvollen Bedingungen locker rüber, nur hatte ich immer noch das Gefühl nicht voll dabei gewesen zu sein. Ich genoss die Ausblicke von den Miradores und begann bei Kilometer 90 langsam etwas Druck auf die Pedalen zu bringen. Leider war das aufgrund des starken Gegenwindes wohl taktisch etwas zu spät. Radsplit war bis zum Mirador del Rio auf AVG 28,7 km/h gefallen und nun hieß es: GAS geben!  Doch was war mit dem Wind? In den Wind gelegt, begann ich nun meine Stärke auszuspielen, setzte zur Aufholjagd an und machte Druck. Mit einer BPM 90/110 ballerte ich auf Übersetzung 53/11 die Serpentinen mit Tempo 80 kmh runter und sammelte ein. Bei Kilometer 160 stellte ich aber fest, dass ich dem Wind geschuldet, meinen Split in 5:43 Std  nicht mehr packen konnte. Wo war der Italiener? Weg, geplatzt wie viele andere auch ... Das ist Lanza! Mit 06:00:01 Std. fuhr ich in die Wechselzone, und die war fast leer. Tolles Gefühl, langer "Wechselzonenlauf" , Beutel geschnappt, Füße vom letzten Strandsand gesäubert, ging es dann auf den Marathon. Mann, hatte ich ein geiles Gefühl, und fühlte mich tierisch gut: aber wo ist die Spannung? Bei Laufkilometer 1 stellte ich dann fest, dass ich auf Kurs war und diesen wohl auch halten kann. Nur meine Platzierung war mir nicht bekannt! Was ist aber mit meinem linken Fuß? Dieser machte mir schon im letzten Trainingscamp mit der Heeresauswahl zu schaffen und  meldete sich tatsächlich wieder zurück. Egal, weiter geht´s! So lief ich meine erste Runde auch noch ganz ordentlich an und  durch. Kilometer 16, erstes Rundenband und mit einer tollen Moderation der Orgas entlang der Promenade lief ich dann in die zweite Runde. Die lange Steigung kam erneut, Inga  am linken "Spielfeldrand" und der Klang ihrer Stimme in meinem Ohr: Platz 15, und jetzt gib Gas! Gas ? ... ging nicht Fuß kaputt, Hitze und mentales Tief ließen mich wirklich resignieren?! Das wollte ich doch nicht :-) und brauchte das auch nicht ! Dann folgte eigentlich das, was alle Ironmen /-women kennen: Mentales Tief, Bedauerung und die Überlegung des Warum ?! Aber warum konnte ich es heute nicht abrufen? Diese Frage kann ich nicht wirklich beantworten! Lag es an der Ballersonne auf´n Marathon ?? Waren es die leichten Wettkampfschlappen? Keine Ahnung ...
Egal: Am letzten Wendepunkt Kilometer 32 angekommen, sehe ich den wunderschönen MB VITO mit der großen "Clock" auf dem Dach eine 11:23 Std anzeigen. Wenn schon aufgrund aller brutalen Bedingungen mein Traum 2014 geplatzt ist, dann wenigstens mit Anstand ins Ziel und wenigstens noch eine Sub 12. Also, Tri Opa Kai : Hau die Hacken in Teer! oder eher heißen Teer :-). Gesagt getan, machte ich dann eine soldatische Punktlandung auf Finish 11:59:48 Std ( 33. AK 50) und war glücklich mit schmerzendem Fuß die Ziellinie - leider tiefenentspannt- erreicht zu haben. 




Was war das nur für ein "bekloppter" Tag! Kenneth (der Orga) begrüßte mich im Zielbereich mit Handshake, lächelte mich an und sagte: "Kai, I wish you will remember this wonderful day for a long, long time. Here at Lanzarote you have everything what you need for a good Ironman-Feeling: Vulcanos, tropical wind, heat and sun.Congratulations!"



Thank you Kenneth, thank you Lanzarote. Definitely, I will come back to get a  revange :-). You are right !

Eine zweite LD werde ich aber in diesem Jahr doch nicht mehr angehen ... Der IM Barcelona muss warten!

Ich wünsche allen Lesern noch eine gute Restsaison 2014. All meinen Kumpels für die bevorstehenden Ironman´s toi, toi, toi und gute Beine.

DANK

Ich danke allen, die an mich glauben und mein Ziel World Champs Hawaii mit mir tragen :-)

Ein ganz besonderer Dank geht aber an folgende Personen:
meinem Schatz Inga
meinen Kindern
Coach Jonathan
meinem Kommandeur
meinem Kompaniechef
und allen Trainingspartnern der Heeresauswahl und des Tri Team Lüneburg

Jetzt heißt es aber voraus schauen. Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf: 
Regenerieren und dann das Training für den Ironman 70.3 WIESBADEN European Championships am 10. Aug 2014 aufnehmen.

Beste Grüße

Kai U.







Freitag, 18. April 2014

Bald ist es soweit ....

Lange habe ich überlegt, ob ich euch vor meinem Start beim angekündigten Ironman LANZAROTE  noch ein paar nette und sportliche Grüße übersende?! 

Was ist gelaufen?

Trainingscamp I in Warendorf mit abschließender Leistungsdiagnostik RAD/Laufen im Dezember lief scheiße. Aber... war der richtige Einstieg! Alles konnte nur besser werden :-) (HUMOR)
...
Trainingscamp II in Warendorf im März, zusammen mit den Kumpels der Heeresauswahl,  war eine Bombe und lässt hoffen ...
...
Nach dem Mallorca-Trainingscamp (3.-10. April)  bin ich mit vielen Kilometern gesund zurück gekehrt, um nun nach einer regenerativen Woche ab Ostermontag in die PEAK-phase gut regeneriert einzusteigen. Zur Zeit plagt mich aber gerade ein leichter Schnupfen, hmh  ;-(
...

Dann sind es jetzt nur noch 3 Wochen zu Hause bei den Lieben und dann geht es am 13.05.14 ab nach Puerto del Carmen in das IM-Geschehen. 
Da ich mich die letzten Jahre ( 2006, IM South Africa war der Letzte) auf die Challenge-Serie und den Ostseeman konzentriert hatte, ist die Vorfreude auf einen Ironman wirklich groß. Die Anspannung? Die hält sich in Grenzen, da ich mit meinem Coach Jonathan, meinem Schatz  und die Rückendeckung meines Chefs eine wirklich (!!) gezielte Vorbereitung umsetzen konnte. Man muss eher "durfte" sagen :-). Allen schon mal einen Dank im voraus. Der REST wird sich ergeben ... Ich freue mich riesig.

... Fortsetzung folgt!

So wünsche ich Euch ganz, ganz tolle Ostertage , viel Spass bei der Eiersuche
und natürlich viele Kilometer auf die Beine.

Drückt mir also alle Daumen!
Beste Grüße
Kai 

Da hatte ich mir im Trainingslager einen Banana-Split bestellt und was bekomme ich ?


Mittwoch, 27. November 2013

Dieser Post ist bereits überfällig ...

Liebe Leser, liebe Freunde,

bitte entschuldigt, dass ich euch  mit diesem Beitrag hab´ so lange warten lassen. 
Seit 23.09.13 trainiere ich nun ganz genau nach meinem neuen Trainingsplan und stelle fest, dass es in dieser Vorbereitung mit den Grundlagen bereits jetzt schon viel besser läuft, als in den vergangenen Jahren. Habe ich wirklich falsch trainiert? Es scheint so! 

Die Herzfrequenzwerte verbessern sich, die Laufleistung steigt stetig auf meine alten Zeiten von 4:40/km und drunter, und das Schwimmen läuft auch mit konstanten Einheiten. Mein erster Lauftest beim Westergellersener Herbstlauf konnte sich auf 21,7 km mit einer Zielzeit von 1Std42, Platz 2 in Ak 50 sehen lassen. Nicht nur von der Zielzeit, sondern auch vom HF-Durchschnitt. Alles war an dem Tag gut eingestellt. Nächster Lauf ist der HM am 28.12.13 beim 100- Marathonclub in HH-Öjendorf. 
Zum Schwimmen ist lediglich anzumerken, dass wir uns mit einigen Trias Samstag morgens immer noch im Sportbad zu einer "wilden" Einheit treffen. Wild, weil da einige Fremde bei sind, die den ganzen Zug aufhalten oder wild, weil der oder die Andere mächtigen Zug voran legt. Aber am schönsten ist die "hin und wieder" Einheit im Bille Bad, Bergedorf. Nur geil !!!!Wasser wärmer, Bahn breiter und nur für Sportler. Nur schön ...

Was gibt es sonst so zu berichten: Ab Montag werden die Trainingsumfänge um ca. 2,5 Std /Woche erhöht und ab 13.12. habe ich 4 Wochen Urlaub. Diese werden natürlich nicht nur zum Plätzchen backen und Kuchen essen genutzt, sondern mit intensiven Einheiten gefüllt. Für das neue Jahr ist dann ab 05.01. eine Woche im Bayrischen Wald geplant. Schwimmen, Laufen, Ski-LL,und im Anschluss wohl direkt nach Frankreich. Dort werde ich an einer internationalen Militär-Ski-Langlaufmeisterschaft teilnehmen. Das ist ein toller Bonbon über den ich mich auch sehr freue. Nachteilig ist da nur, dass ich wahrscheinlich in den 11 Tagen kein Rad fahren kann und auch nicht schwimmen kann. Dann muss Kraft/Stabi und der Slingtrainer dran glauben. 

Danach geht es dann auch schon fast in die trainingsintensiven 5 Wochen (Ende Februar bis Mitte April) und ab Anfang Mai ins verdiente Tapering. Ja, am 17.05.14 ist es dann schon wieder soweit und das Ergebnis teile ich euch natürlich direkt aus  Puerto del Carmen mit.

So, das und nicht mehr kann ich von den letzten Wochen berichten :-) 

So wünsche ich allen Lesern eine schöne Adventszeit. Ich melde mich bald wieder,

Beste Grüße
euer Tri-Opa-Kai

Freitag, 11. Oktober 2013

Morgen ist die Nacht der Nächte

So, nun ist es wieder soweit und alle glücklichen "Qualifier" stehen am Start in Kona / Hawai`í. Davon auch mal wieder 1 Mädel und 4 Kerls der Heeresauswahl Ironman. Ich wünsche allen viel, viel Glück und schnelle Beine.
Ab morgen 18.30 Uhr MEZ werde ich wieder am Live Stream sitzen und die ganze Nacht Daumen drücken. Ein ganz besonderer Daumen-Druck gilt aber James Cunnama. Warum? Weil die Sonne Namibias und des südlichen Afrikas sich nun mal in unsere Herzen gebrannt hat und wenn wir könnten, wie wir wollten, wären wir bestimmt nicht mehr hier und würden auf die trüben Herbstmonate warten ;-) .

Nun aber zu meinen ersten 2 Trainingswochen, mit neuem Plan und neuer Vorgabe. Alles ist umgestellt und das persönliche Wohlbefinden dabei sehr gut. Der Aufbau ist  mit 11:30 Std gut gelegt und so liege ich richtig gut drin in Grundlage und Aufbau.
Leider war diese Woche dennoch von einem sehr traurigen Moment überschattet worden: Am letzten Montag mussten wir uns leider von meinem tollen Laufpartner und treuen Familienhund Elvis verabschieden. Nach 12 Jahren treuer Begleitung um die halbe Erdkugel, hat sich unser "Namibianer" in den Hundehimmel abgemeldet. Elvis, forever in my mind! Wir werden dich nicht vergessen!

Trotzdem lief das Training aber ganz gut nach Plan, nur das Schwimmen musste ein wenig vernachlässigt werden und auf eine , aber sehr gute Einheit im Bille Bad, eingegrenzt werden. Dazu muss ich sagen, dass das Bille Bad echt empfehlenswert ist. Rundum wohlfühlen während und nach der Einheit. Viel schöner als das Sportbad Lüneburg...

Wenn sich morgen das Wetter hält, werde ich morgen vor der "Nachtschicht" eine 3h-Einheit radeln. Freu´mich drauf ...

Also,
Aloha und eine tolle Ironman-Hawaii-Nacht

cheers
Kai



Montag, 23. September 2013

Heute geht´s wieder los - die Vorbereitung auf den Ironman Lanzarote

Heute geht´s wieder los ... nach nun exakt 6 Wochen der verdienten Sportpause bin ich heute wieder in den bereits fertiggestellten Trainingsplan für den Ironman Lanzarote eingestiegen. Lockere 45 Minuten Dauerlauf und ein bisschen Stabi. Boah, macht daaasss einen Spaß nach so langer Pause ( naja, ganz ohne ging es trotzdem nicht).
Nun muss es wieder diszipliniert durch die nächsten fast 8 Monate gehen ( oder schwimmen, Rad fahren, laufen) , und ein bisschen Kraft/Stabi darf auch nicht fehlen. Der Peak 2014 ist nun 2 Monate früher als sonst angesetzt, und damit ist nicht der TV-Marathon des IM Hawaii der Start in die neue Saison, nee ab geht es jetzt und das ganz, ganz ernst. Denn diesmal will ich es wissen! Ich sagte nämlich, dass ich erst wieder einen Ironman mache, wenn ich auch die Quali kriegen will. Nu is´ es soweit : "Gas im Schuh, Druck in den Beinen  und eine harte Fahrradkette." ;-P

So werde ich jetzt regelmäßig bloggern ... wo auch immer es mich zum trainieren  hin verschlagen wird. Flucht vor dem Schnee und der Kälte?  Leistungsdiagnostik wo auch immer? Berge fahren im Harz? Kann das der Ersatz für die Steigung am Rio del Mirador sein? Timanfaya national Park, wo trainiere ich das Streckenprofil? Ich weiß nicht ... und so weiter und so weiter.


Liebe Grüße,
bis bald Euer Tri Opa Kai

PS: 
Tri Sport KUTi CC  bietet ZOOT-Laufschuhe zum Test ab 28.09.13 an. Einfach melden, Empfang quittieren und los laufen. Los geht´s ....